Text noch austauschen: Bei der Ultraschalluntersuchung wird der
untersuchte Körperbereich mit Schallwellen abgetastet. Diese Schallwellen werden durch den sogenannten Schallkopf ausgesandt und empfangen und dann auf einem Monitor als Schwarz-Weiß-Bild
sichtbar gemacht.
Ultraschall ist ein hervorragendes Diagnoseverfahren bei Veränderungen der
Organe des Bauchraumes. Noch während der Untersuchung kann die Ärztin/der Arzt bestimmte Bauchregionen besonders aufmerksam betrachten, falls hier Veränderungen auffallen oder ein Druckpunkt
schmerzhaft ist. Besonders gut können die Leber, die Gallenblase, die Bauchspeicheldrüse, die Milz, die Nieren und mit Einschränkungen auch der Darm beurteilt werden.
Es entsteht keine Strahlenbelastung, daher kann die Untersuchung ohne
Gefährdung des Patienten beliebig häufig wiederholt werden. Die Detailgenauigkeit der Darstellung ist hervorragend. Wir verfügen über drei neue Hochleistungsultraschallgeräte. Bei herdförmigen
Leberveränderungen können wir eine spezielle Zusatzuntersuchung durchführen. Dabei wird der Patientin/dem Patienten eine geringe Menge eines speziellen Ultraschallkontrastmittels über eine
Venenverweilkanüle gespritzt, während die Ultraschallbetrachtung erfolgt. Dieses Verfahren ist in seiner Genauigkeit vergleichbar einer CT- oder Kernspin-Untersuchung. Es bestehen keine
Einschränkungen hinsichtlich der Anwendung des Kontrastmittels bei Nierenschwäche oder Jodkontrastmittelallergie.
Internistische
Gemeinschaftspraxis
Gastroenterologie /
Hämato-Onkologie
Offenbach
Waldstraße 45
63065 Offenbach
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